Köritzer Pfarrkirche

Köritz, bis zur Eingemeindung in Neustadt (Dosse) im Jahre 1954 eine eigene Ortschaft, gehört ohne Zweifel zu den ältesten Siedlungen im Ruppiner Land und wird schon unter der Zeit des Markgrafen Albrecht der Bär urkundlich erwähnt.
Seine Dorfanlage verdankt es der Zeit der großen Kolonisation, d. h. der Wiedereroberung der Mark von den Wenden vor ca. 750 Jahren.

Kritzer Pfarrkirche

Der heutige Kirchbau stammt aus den Jahren 1741/42.

Wegen des großen Zuzugs von Menschen (der 1846 auf Köritzer Gemarkung errichtete Bahnhof Neustadt/Dosse bot viele Arbeitsplätze) wurde die Köritzer Pfarrkirche im Jahre 1901 erweitert, indem man …

Quelle Wikipedia:

Die Dorfkirche Köritz wurde als Putzbau zwischen 1741 und 1743 errichtet. Der quadratische Westturm mit geschweifter Haube wurde 1802 angebaut. Die Erweiterung des Querhauses mit neuen Fenstern erfolgte im Zuge eines Innenausbaus des Gebäudes im Jahr 1901. Das Kirchenschiff wurde um 1970 als Winterkirche abgeteilt. 1996/97 wurde die Kirche restauriert.

Ursprünglich befand sich in der Kirche eine 1824 von Tobias Turley aus Treuenbrietzen gebaute Orgel, die 1902 durch einen Neubau von Albert Hollenbach ersetzt wurde. Die Orgel wurde 2003 restauriert und ist die größte noch erhaltene Hollenbach-Orgel. In der Winterkirche steht eine Orgel von Friedrich Hermann Lütkemüller aus dem Jahr 1869, die sich zuvor in der abgerissenen Dorfkirche in Ganzer befand.

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